Leitungen verleggen…  

KW 3/26 – Arger bi’t Leitungen verleggen – dat geew et uck all fräuher,,,

Glasfaser verlegen: Man sütt se jeden Dag, man läst dorvan inne Zeitung: Dei Baustellen un denn Upwand, um Leitung tou verleggen. Neit is dat aower nich, uck fräuher wör dat harte Arbeit, un Arger baoben Bott.

Dat wör üm dei Tied, as wi in disse Gägend Strom kreegen. Dor mössen Masten sett‘t wern un dorför söchten se tou Uthülpe düchtige Kerls.

Fiddis Bräuers = Heidners Hinnerk, Franz und Otto harn sick uck meld’t.  Dei Vörarbeiter sä er, dat sei eiers ein Dag arbeiten schulln, dormit hei sehg, wat sei kunn’n.

Gout. Dei dreie haun uck rin. Dei Vörarbeiter schull seihn, wat sei kunn’n.

Aobens wüdd dann uptellt, woväl schafft worn wör. Hinnerk köm touers. „Veier Masten häbb ick insett‘t“, sä hei gans fraidig, „veier!“ „Gout“, sä dei Vörarbeiter, „kanns morgen wollerkaomen.“

Franz wör dei Nächsde. „Fiew Stück,“ sä hei un rischkede sick, „ick häbb fiewe insett’t krägen.“ „Noch bäter“, sä dei Vörarbeiter, „kanns uck morgen anfangen.“

Dunn köm Otto. „Na“, frög üm dei Vörarbeiter, „biss du uck so düchtig wän. Woväl Masten häss du dann schafft?“  „Einen“, sä Otto gans dröge, „einen!“

 „Einen?“,  wunnerde sick dei Vorarbeiter, „wo kann dat dann?  Hier,  diene beiden Bräuers häbbt veier un fiewe schafft – un du blots einen?“

„Jao“, sä Otto ganz langsaom, “ dat har ick uck kunnt. Dei beiden häbbt  dei Päöle jo baoben ’n gansen End rutkieken laoten..?!“

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